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Rubey & Schwarz - LIEBE
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Rubey & Schwarz – LIEBE
Große Gefühle, kleine Alltagskatastrophen und die Frage, was Liebe heute eigentlich bedeutet: Mit „LIEBE“ präsentieren Manuel Rubey und Simon Schwarz ihr zweites gemeinsames Bühnenprogramm und widmen sich einem Thema, das ebenso persönlich wie universell ist.
Die beiden könnten unterschiedlicher kaum sein: Während Simon Tempo, Spontaneität und das unmittelbare Leben liebt, schätzt Manuel Ordnung, Planung und die leisen Zwischentöne. Genau aus diesen Gegensätzen entsteht jene besondere Dynamik, die ihre gemeinsame Bühne so unterhaltsam macht.
Im Mittelpunkt steht die Liebe – nicht als romantische Floskel, sondern als aktive Entscheidung. Denn sowohl die Liebe als auch die Demokratie stecken, so die beiden, in einer gewissen Krise. Rubey und Schwarz wollen daran zwar nicht die Welt retten, aber zumindest versuchen, „lieben“ wieder als Tätigkeitswort zu begreifen.
Wilde Melodien, große Emotionen und kleine Katastrophen des Alltags treffen auf Humor, Schauspiel und jene besondere Chemie, die Manuel Rubey und Simon Schwarz auszeichnet. Immer wieder landet der Abend bei derselben entscheidenden Frage: Wie schaffen wir es trotz allem, uns weiterhin für die Liebe zu entscheiden?
„LIEBE“ verbindet Kabarett, Schauspiel und Musik zu einem persönlichen, klugen und gleichzeitig herrlich komischen Abend über Beziehungen, Gegensätze und das, was Menschen miteinander verbindet.
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Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets für Rubey & Schwarz – „LIEBE“ und erleben Sie Manuel Rubey und Simon Schwarz mit großen Gefühlen, scharfem Humor, Musik und pointierten Alltagsbeobachtungen live auf der Bühne.
Ort
In Wels wurde schon zur Römerzeit Theater gespielt, in diesem Haus hier seit 1904. Damals war das vorherige Theatergebäude an der Ostseite des Kaiser-Josef-Platzes nicht mehr tragbar. Ein kleiner Brand 1903 gab in der ohnedies in dieser Beziehung durch den Ringtheaterbrand sensibilisierten Öffentlichkeit den Ausschlag zur Übersiedlung. Das für das Theater zuständige Gemeindeausschussmitglied hatte aus Protest über die Zustände des Bühnenraumes seine Stelle zurückgelegt, worauf Bürgermeister Dr. Schauer das alte Theater sperrte. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Übersiedlung in den Fest- und Konzertsaal des Hotels zum Greifen, damals erstes Haus am Platz, beschlossen und der Saal in Rekordzeit zum Theatersaal umgebaut. 1916 wurde sogar wegen eines neuerlichen Umbaues in ein 1.200 Plätze fassendes repräsentatives Theater verhandelt. Das Projekt wurde aber nie verwirklicht, und es blieb beim teilweise denkmalgeschützten 620 Plätze-Saal. Am 25. Dezember 1944 wurde das Theater von 7 Bomben getroffen und total zerstört. In den Jahren 1946 - 48 erfolgte der Neubau, und ab diesem Zeitpunkt wurde auch der kinobetrieb aufgenommen, der regelmäßig bis in die 70er Jahre fortgeführt wurde, der Dienstag war "Theatertag". 1957 wurde die Bühne durch den Einbau einer Drehbühne und des vorgeschriebenen Eisernen Vorhanges modernisiert. 1988 wurde das ganze Bühnenhaus mit Garderoben und 23m hohem Schnürboden neu gebaut. Dabei stellte sich heraus, dass die Bühnentürme beidseitig auf einem Fundament aus Römerschutt ruhten. 1989 pachtete die Stadt langfristig das Stadttheater. Das Haus wird für Theater- und Konzertveranstaltungen, Programmkino, Präsentationen und repräsentative kulturelle und gesellschaftliche Anlässe genutzt.
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