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Gregorian - The Magical Christmas Tour 2026
Nach einem spektakulären Jubiläumsjahr 2025 mit einer weltweiten Tournee und bereits über 100 gefeierten Shows setzen GREGORIAN ihre Erfolgsgeschichte im Winter 2026 fort.
Mit der “Magical Christmas Tour“ lädt das Ensemble ihr Publikum nun zu einem ganz besonderen Konzerterlebnis ein. Diese macht dann am Samstag, 21.11.2026 auch Halt in der Wiener Stadthalle, Halle F. Die Fans dürfen sich auf eine besinnliche und festliche Atmosphäre freuen, untermalt von den einzigartigen gregorianischen Gesängen, die klassische Weihnachtslieder in einem neuen, herzerwärmenden und magischen Klanggewand erstrahlen lassen. Die meisterhafte Verbindung aus gregorianischen Chorälen, stimmungsvollen Melodien und einer beeindruckenden Bühnenshow macht jedes Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis. Mit über 2.000 Konzerten in 36 Ländern und mehr als 11 Millionen verkauften Alben sind GREGORIAN der erfolgreichste Chor der Welt. Ihre spektakulären Konzerte haben neue Maßstäbe gesetzt und werden vom Publikum stets mit Standing Ovations goutiert. Die “Magical Christmas Tour 2026“ wird das Publikum auf eine musikalische Reise durch die schönsten Weihnachtslieder der Welt mitnehmen – voller Emotionen, Gänsehaut-Momente und festlicher Magie.
Frank Peterson über die Tour:
“Diese Weihnachts-Show wird eine besondere Reise durch die schönsten Melodien und Emotionen der Weihnachtszeit. Wir freuen uns darauf, diese magischen Momente mit unserem Publikum zu teilen.“
Programm
Gregorian
”The Magical Christmas Tour 2026”
Ort
Die Tonhalle Düsseldorf (auch Neue Tonhalle zur Unterscheidung von der kriegszerstörten Alten Tonhalle an der Tonhallenstraße / Ecke Schadowstraße), vormals Rheinhalle, ist ein Konzerthaus in Düsseldorf. Es befindet sich nördlich der Altstadt am Rheinufer und bildet dort den südlichen Abschluss des Kulturforums Ehrenhof. Ihr Foyer, das Grüne Gewölbe, gehört heute zu den schönsten Beispielen expressionistischer Baukunst.
Schon zur Industrie-, Gewerbe- und Kunstausstellung 1902 war der Standort am Fuß der Oberkasseler Brücke der südliche Abschluss des Ausstellungsgeländes. In dieser besonderen städtebaulichen Lage stand hier ein Zentralbau für ein Panorama. Das heutige Gebäude entstand 1925/1926 als Mehrzweckhalle für die Ausstellung GeSoLei unter dem Namen Rheinhalle und war ursprünglich auch als Planetarium nutzbar. Auf diese Nutzung deuten noch heute der vergoldete Stern an der Kuppelspitze sowie die Skulpturenpaare an der Freitreppe zum Ehrenhof hin, die die Planeten Mars und Jupiter sowie Venus und Saturn symbolisieren, ebenso die Statue der Pallas Athene, als Beschirmerin der Wissenschaft und der Kunst, an der Auffahrt zur Oberkasseler Brücke.
Erbaut wurde die Mehrzweckhalle durch den Architekten Wilhelm Kreis, der sich bei dieser Monumentalarchitektur an dem ursprünglichen Hadrianeum in Rom und an dem Projet d'Opéra von Étienne-Louis Boullée orientiert haben könnte. Die durch Strebepfeiler und vorstehende Ziegellagen plastisch gestaltete Backsteinfassade des Rundbaus, der sich auf einem breiten, auf einem Terrassendach begehbaren Sockelgeschoss erhebt, zeigt am oberen Abschluss ein einzigartiges expressionistisches Schuppenornament, das dazu beiträgt, dem ernst und wuchtig wirkenden Bau eine künstlerisch und handwerklich veredelte Gesamterscheinung zu geben.
Die Tonhalle umfasst einen großen Saal mit 1.854 Plätzen, einen Kammermusiksaal mit 300 Plätzen und eine Rotunde im Foyer mit 200 bis 400 Plätzen je nach Veranstaltung. Pro Jahr finden etwa 300 Konzerte mit über 300.000 Besuchern statt. Im „Grünen Gewölbe“, dem einstigen Foyer der Rheinhalle, werden Glaskunstwerke u.a. aus der Sammlung des Architekten Helmut Hentrich als Dauerausstellung gezeigt.
Die Tonhalle ist über den nach ihr benannten U-Bahnhof Tonhalle/Ehrenhof an die Stadtbahn und damit an das Netz des Düsseldorfer Nahverkehrs angebunden. Eine Dachterrasse und eine Treppenanlage auf der Nordseite der Tonhalle verbinden den nördlichen Fußgängerstreifen der Oberkasseler Brücke mit dem Ehrenhof und dem Hofgarten. Ein Fußgängertunnel unter der Straße Joseph-Beuys-Ufer schafft eine direkte Verbindung zwischen dem Eingang im Eckpavillon der Tonhalle mit dem Parkplatz auf der Unteren Werft am Rheinufer.
Die Orgel wurde 1978–1979 von dem Orgelbauer Johannes Klais (Bonn) erbaut. Das Schleifladen-Instrument hat 28 Register auf zwei Manualen und Pedal. Die Spieltrakturen sind mechanisch, die Registertrakturen sind elektrisch.
Termine November 2026
Gregorian - The Magical Christmas Tour 2026
Düsseldorf, Tonhalle Düsseldorf
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40479 Düsseldorf
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