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Jephtha (HWV 70; dt. auch Jephta)

ist ein dramatisches Oratorium in drei Teilen von Georg Friedrich Händel. Ein mitreißendes Drama zwischen Gelübde, Gottespflicht und Vaterliebe! Jephtha, als Sohn einer Prostituierten von seiner Sippschaft geschmäht und vertrieben, wird im Exil zu einem gefürchteten Warlord. Als das Volk Israels in kriegerische Bedrängnis gerät, erinnert man sich des Vertriebenen, ruft ihn zurück und ernennt ihn zum obersten Heerführer. Vor der entscheidenden Schlacht leistet Jephtha das Gelübde, dass er im Falle eines Sieges bei seiner Heimkehr das erste Wesen, das ihm aus seinem Haus entgegentreten sollte, Gott Jahwe als Brandopfer darbringen werde. Dies wird seine Tochter Iphis sein....

Termine Jänner 2018

Opera De Paris - Jephtha

20.01.2018, Sa - 19:30

Kontingent erschöpft!

Paris, France, Opéra National De Paris - Palais Garnier


Opera De Paris - Jephtha

22.01.2018, Mo - 19:30

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Paris, France, Opéra National De Paris - Palais Garnier


Opera De Paris - Jephtha

28.01.2018, So - 14:30

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Paris, France, Opéra National De Paris - Palais Garnier


Opera De Paris - Jephtha

30.01.2018, Di - 19:30

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Paris, France, Opéra National De Paris - Palais Garnier


Jephtha (HWV 70; dt. auch Jephta)

ist ein dramatisches Oratorium in drei Teilen von Georg Friedrich >> Mehr Information

Termine Jänner 2018

Opera De Paris - Jephtha

20.01.2018, Sa - 19:30

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Paris, France, Opéra National De Paris - Palais Garnier


Opera De Paris - Jephtha

22.01.2018, Mo - 19:30

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Opera De Paris - Jephtha

28.01.2018, So - 14:30

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Paris, France, Opéra National De Paris - Palais Garnier


Opera De Paris - Jephtha

30.01.2018, Di - 19:30

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Paris, France, Opéra National De Paris - Palais Garnier


Die Pariser Oper (offizieller Name: Opéra National de Paris) und ihre Vorgängerinstitute spielen durch stilprägende Uraufführungen eine bedeutende Rolle in der Operngeschichte. Die Institution der Opéra wurde immer als unabhängig von ihren wechselnden Aufführungsorten betrachtet. Vor der Französischen Revolution (seit 1669) hieß sie Académie Royale de musique und war in die Académie Royale eingegliedert.

GESCHICHTE

Die Opéra war am Ende des 17. Jahrhunderts (ähnlich wie die Comédie-Française für das gesprochene Drama) das offizielle Theater des französischen Hofs. Im Unterschied zur Comédie-Française bekam die Opéra keine königlichen Subventionen und musste ihre Kosten zum Teil durch Vermietung ihrer Privilegien decken. Am Ende des 18. Jahrhunderts gesellte sich zu ihr die Opéra-Comique als Institution einer bürgerlichen Gegenkultur zur Opéra. Im 19. Jahrhundert zog sich der Adel von der Oper zurück, und als Gegengewicht zur aufstrebenden Gattung der Opéra comique entwickelte sich die Grand opéra als neue und ebenfalls bürgerliche Stütze der Opéra. Aus den Tanzeinlagen der Opern, die in Frankreich immer sehr wichtig waren, entwickelte sich hier das eigenständige Ballett. – Als „nationale“ Institution besteht die Opéra bis heute.